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Pitch & Punsch - 10. Dezember 2018

Pitch & Punsch
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Hast Du eine vielversprechende Geschäftsidee? Möchtest Du erfahren, wie Du einen wirkungsvollen „Elevator-Pitch“ gestaltest? Hast Du Lust, dich mit Gleichgesinnten und erfahrenen Unternehmerpersönlichkeiten auszutauschen? Dann melde Dich noch heute für den kostenlosen Anlass an!

Programm
18.10 Uhr: – Türöffnung
18.30 Uhr: – Begrüssung durch Prof. Dr. Artur Baldauf, Direktor Abteilung für Unternehmensführung Universität Bern
18.30 Uhr: – Key Note Referat durch Lars Diener-Kimmich, CEO be-advanced AG
18.30 Uhr: – 3 Minuten Elevator Pitch eines Berner Start-Ups
18.30 Uhr: – Pitching-Runde mit EntreBerneur
20.00 Uhr: – Punsch und weihnächtliche Häppchen im Hof

Partner

EntreBERNeur

Rückblick auf vergangene Events

Berner Start-Up Evening

Der letzte Berner Start-Up Evening fand am 21. September 2016 unter dem Motto „Start ins Unternehmertum: Wie eine Geschäftsidee zum Erfolg wird“ statt. Kurt Schär, Gründer des Unternehmens Biketech ag und Entwickler des Elektrovelos „Flyer“ teilte in seinem Keynote-Referat mit dem Publikum nicht nur die spannende Geschichte des Unternehmens, das er aufgebaut hatte, sondern gab auch Erfahrungen aus seinen anderen Projekten und verschiedenen Verwaltungsratsmandaten sowie persönliche Erfolgsfaktoren preis. Auf ihn folgte Michael Schranz, Verantwortlicher für Business Development und Marketing bei der Berner Agentur Apps with love, welche sich seit 10 Jahren erfolgreich auf die Entwicklung und das Design von Apps spezialisiert hat. Schliesslich zeigte Luca Placi mit dem BFH-Projekt Bern Formula Student auf, wie Unternehmertum direkt in einer Hochschule entstehen kann und welche Stolpersteine und Highlights er dabei erlebt hat. In der Anschliessenden Podiumsdiskussion wurde die Frage diskutiert, wieviel Planung es in einem Start-Up braucht und welche Rolle der Businessplan dabei spielt.

Der Anlass wurde von rund 100 Personen aus der Universität Bern, der Berner Fachhochschule, der Wirtschaft sowie unseren Kooperationspartnern aus dem privaten und öffentlichen Sektor besucht. Die Diskussionen wurden nach den Referaten bei einem reichhaltigen Apéro in den stimmungsvollen Räumlichkeiten des Hauses der Universität Bern weitergeführt.